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1900 IN DEUTSCHLAND

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1900 IN DEUTSCHLAND

Im Jahr  1890 bestig Kaiser Wilhelm II den Tron in Deutschland. Er regierte 30 Jahre lang, und diese Periode wird als ' Wilhelminische Zeit ' bezeichnet. Seine Wirdschaftpolitik gab Deutschland einen wichtigen Impuls, vorallem auf dem Gebiet von Industrie.

Jetzt erscheinen die grossen sozialen Fragen, aber die Kuenstler beantworten sie nicht, sondern sie wenden sich von der Wirklichkeit ab, und sie fluechten in eine Welt der Kunst, auf der Suche nach einen aristokratischen Stil.

Eine grosse Einflusse kommt auch aus Frankreich, besonders mit der Theorie des Dichters-Albatross von Baudelaire und auch von der Musik, mit Claude Debussy.

Eine zentrale rolle wird von Oesterreich getragen, wo die allgemeine Unmut fuehrt zu einer Uenmoeglichkeit, die auch in der Kunst spuerrbar ist: z. B. in dem Werk Hoffmansthals, Musils und, in der Malerei, Schieles.

Au?erdem, behaupten sich in jenen Jahren die Theorie Freuds ueber die Seele;seine kalte und wissenschafliche Weltanschaung gibt der Kunst eine grosse Anregung: es wird das Manifesto von  einem neuen Begriff der Kunst, die von den Symbolisten aufgenommen wird. Fuer die, die Seele kann sehen, was die Augen nicht sehen koennen.

Es gibt eine andere Bewegung in der Malerei, die viel mit den Symbolismus gemeinsam hat, dass heisst der Impressionismus.

Beide Stroemungen stellen mehr persoenlicher Gefuehle als die Wirklichkeit dar:in der Tat, rufen die Symbolisten die Gleichen Effekte der franzoesische 'peinture en plein air' hervor. in beiden ist sehr wichtig der Farb, der naunciert ist.

Parallel zu dem Impressionismus, entwickelt sich jene Kunst, die verschiedene Namen in  jedem Land  annimmt, dass heisst der Jugendstil (oder Art nouveau, Liberty u.s.w.).

Die Verteter dieser Stil lieben Pflanzendekorationen, Gold und Silber, die Nuancierungen der Farben; sie bilden verfeinerte uren von jungen Damen. In Oesterreich heisst diese Bewegung Wiener Sezession, und der wichtigste Vertreter ist Gustav Klimt.

Die Sprache ist raffiniert, elegant im Ausdruck, musikalisch und symbolisch. Sie evoziert Symbole, die vielfach deutbar sind. Die Sprache der Symbolisten beruht auf eine  tiefe, klassische Kultur und die Symbole sind im Licht dieser Kultur zu interpretieren.

Der Dichter bezieht eine neue Rolle des gemeineinsamen Bewusstseins; er ist  das Gedaechnis des Menschenen, weil, nach Baudelaires Worten, 'je ai plus de souvenirs que si j'avais mille ans'.

Was er gesagt hat, ist eine Zusammenfassung von tausend Generationen:  er spricht nur mit wenigen Worten; er erinnerlicht die Dinge, und  schafft Traume durch Dichtung.

Er fuehlt die Elemente, und er  selbst wird  ein Element;er ist eine Fahne, er weiss die Stuerme,  er fuehlt das Wind.





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