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Aufklärung

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Aufklärung

Nach dem Dreissigjärigen Krieg war Deutschland als Nation nicht vorhanden, es gab keine Freiheit und keine Menschenrechte und auch in der Wirtschaft war Deutschland rückständig, es gab keine Industrialisierung.

Die europäischen Mächte waren: England und Frankreich.

In England hatten Anteil an der Macht der Adel und das Bürgertum. In Frankreich bereitete das Bürgertum den Boden für die Französische Revolution.

In Deutschland, unter den 300 Saaten hatten das protestantische Brandeburg-Preussen und das katholische Österreich eine grosse Bedeutung.

In Preussen herrschte Friederich Wilhelm der erste, der ein strenger, frommer Mensch war, aber er interessierte sich nicht an die Kunst und widmete sich dem Aufbau des Staates und der Armee.

Sein Sohn, Friederich der zweite ( der auch „Friederich der Grosse“ genannt war) war Freund Voltaires, und er fühlte sich der Aufklärung verbunden. Der Staat sollte das Gemeinwohl der Bürger garantieren, aber von Freiheit und Rechtsgleichheit konnte man nicht sprechen, weil die Stellung des Königs absolut war.



Friederich der zweite erhob Preussen zur europäischen Macht auch mit Hilfe des Siebenjärigen Kriegs (1756-63) gegen Österreich, und er konnte Schlesien besitzen. 

In dieser Zeit entstand die Doppelmonarchie Österreich - Ungarn. Die grosse Personlichkeit der Aufklärung war Maria Theresia, die die Modernisierung des Staates durch die Grundausbildung förderte und sie fürhte die Schulpflicht ein. Sie modernisierte auch die Landwirtschaft und entwickelte eine Reform der Universität.

Der Staat förderete Justiz und Toleranz, und auch Friederich der Grosse war überzeugt, dass sich nicht nur die Untertanen sondern auch der Fürst des Landes den Gesetzen unterwerfen hat, weil alle vor dem Gesetz gleich sind.

Das deutsche Bürgertum entwickelte sich allmählich in den Städten durch Handel und Bankwesen und wurde zu einer neuen, selbstbewussten Klasse, Träger der deutschen Aufklärung.

Die Aufklärung war „the age of enlightment” und “le siècle de lumière” das heisst die Finsternis des Mittelalters durch das Licht der VERNUNFT vertreiben.

Die Grundlangen der Aufklärung waren:

1)Der Mensch kommt zur Autonomie mit Hilfe der Vernunft.

2) Die Vernunft kann das Leben der Menschen verbessern um die       Glückseligkeit, Gemeinwohl der Gesellschaft zu erreichen.

3) Die Religion ist natürlich, Gott hat die Welt erschaffen aber die Welt bewegt sich nach ihren Naturgesetzen. In dieser Zeit entstand der Toleranzgedanken (Lessing). Der Mensch soll selbst bestimmen, was wahr und unwahr ist.




Aus Frankreich: in dieser Zeit entwickelte sich der Rationalismus, man versuchte alles aus der Vernunft zu erklären und bekämpfte den Irrationalismus und die Metaphysik.

Voltaire kämpfte für die Vernunft, die Toleranz und die Humanität gegen den Aberglauben und den Missbrauch der absolutistichen Macht.

Aus England:  in dieser Zeit entwickelte sich der Empirismus (Locke). Der Mensch gewinnt seine Erkentnisse aus der Erfahrung, aus den Sinnen.

In Deutschland findet man das philosophische System von Leibniz, der eine optimistische Philosophie entwickelte. Diese Welt ist die beste aller möglichen Welten. In ihr herrschte eine prästabilierte Harmonie, von Gott gegeben. Die Geschichte der Welt verlauft harmonisch nach diesem Gesetz daher ist Gott in dieser Entwicklung unnotig. Diese Harmonie bestimmt aus das Verhältnis der MONADEN, dass heisst einfache, individuelle Substanzen, selbständig, Abbild (Pronuncia: Appild) des Kosmos.

Wolff dachte dass, alles Böse aus dem unvernünftige Denken und Handeln kommt.

Die Literatur hatte die ethische, erziehenische Aufgabe, damit das Bürgertum selbstbewusst werden konnte.

Die Rolle der Zeitschriften war sehr wichtig: Nach dem Vorbild der englischen Blätter erschienen auch in Deutschland Wochenschriften, mit einem populären Charakter und eine klaren Sprache.






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