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FRANZ KAFKA - DER PROZESS, VOR DEM GESETZ, DIE VERWANDLUNG, EXPRESSIONISMUS

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FRANZ KAFKA

Franz Kafka wurde am 1883 als eines autoritären Kaufmanns in Prag geboren. Nach  dem Studium von Jura war er als Versicherungsangestellter tätig aber Beruf gefallen ihn nicht. In dieser Jahre begann die Freundschaft mit dem Schriftsteller Max Brod. Er näherte sich sozialistischer Idealen sowie der Philosophie von Nietzsche und Kierkegaard. De Konflikt zwischen dem bürgerlichen leben am tage und der Schriftsteller in der Nacht verursachte in ihm eine immer größere Unfähigkeit, sich ins bürgerliche Leben und in die Prager Gesellschaft zu integrieren. Er starb an Tuberkulose.

Wiederkehrende Motive

Wie Rilke war Kafka ein Mensch ohne wirkliches Zuhause. Existenz erscheint als Möglichkeit. Kafka war unfähig, in der Wirklichkeit zu leben. All seine uren als groteske und ungeheuerliche Puppen erscheinen. Paradigmatisch für das ganze Werk dieses Autors ist das problematische Verhaltnes zu seinem Vater.

DER PROZESS

Das Gesetzt ist das Leitmotiv Kafkas Werke. Er handelt von einem Prozess, der sich vor einem unbekannten Gericht abspielt . das Gedicht bleibt unangreifbar und was jeder Leser zu erfahren hofft, bleibt bis zum Schluss offen.  Im Verlauft des ganzen Romans werden die Versuche von Josef K. dargestellt, den Grund seiner Verhaftung zu entdecken und seine Unschuld zu beweisen.

VOR DEM GESETZ.

Ein Mann vom Lande kommt und bittet um Eintritt in das Gesetz. Mit der Bezeichnung „Mann vom Lande“ ist zweifellos ein Mensch gemeint, der in guter Absicht kommt und nicht erwartet, auf große Schwierigkeiten zu stoßen. Der Mann vom Lande macht sich dadurch schuldig, dass er Gesetz fast obsessiv sucht, statt ins Gesetz einzutreten. Hier findet man eine typisch kafkaeske Situation: Es herrscht weder ein absolutes Verbot, noch ein absolutes Gefangensein, da es immer einen Ausgang gibt.

PARADOX ist die Tatsache, dass das Tor die ganze Zeit offen war, und dass der Mann vom Lande nicht den Mut aufbrachte, ins Gesetz einzutreten. Paradox ist aber auch die Tatsache, dass er sein ganzes Leben vor diesem fremdem Ort verbracht hat, statt auf seine Land zurückzukehren und fern vom Gesetz weiterzuleben.

DIE VERWANDLUNG.

Die Welt, die Kafka repräsentiert, ist unmöglich, unwirklich, paradox, aber sie wird dennoch dargestellt, als ob sie wirklich wäre. Absurd sind die Vorfälle, die den Gestalten Kafkas begegnen.  Ein Beispiel dafür ist die Erzahlung „Die Verwandlung“.  Gregor Samsa, die Protagonist, fuhrt eine unbedeutende Existenz im Schosse einer kleinbürgerlichen Familie. Vor seiner Verwandlung in einen ekelhaften, riesigen Käfer übte er den verhassten Beruf als Handlungsreisender für einen Betrieb aus, bei dem seine Eltern Schulden haben. Nachdem der Vater mit seiner kleiner Firma Bankrott gemacht hat, ist Gregor in Wahrheit die einzige ökonomische Stutze der Familie. Er opfert sich für seine Familie auf, aber trotzdem fühlt er sich als Ungeziefer und Schande der Familie. Die paradox ist: sein Schmarotzzentrum besteht darin, dass Gregor seiner Familie die Lebenskraft genommen hat, denn sie ist nicht mehr selbständig. Die zentrale Thema ist die Konfrontation des Gewöhnlichen mit dem Unkewohnliche ist.

EXPRESSIONISMUS

Die Expressionismus Bewegung entwickelte sich im Laufe des ersten Jahr des 20Jahrunderts. Er war keine einheitliche Schule und errichte seines Höhepunkt in der Jahren unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg bis zum Jahr 1923. die Neue Kunst hat einen äußerst subjektivistischen Charakter, er steht im Gegensatz zur innen, die Expressionistischen.






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