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HANS JAKOB CHRISTOFFEL VON GRIMMELSHAUSEN (1621-1676)

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HANS JAKOB CHRISTOFFEL VON GRIMMELSHAUSEN (1621-l676)

Aus Hessen war der Sohn eines Gastwirtes. Er erlebte den Dreiβigjährigen Krieg. Er war Autodidakt, las viel und vor allem machte er während des Krieges unzählige Erfahrungen. 1669 schrieb er ein Roman, durch den er zum gröβten Erzähler des Barock wurde: „Der Abenteuerliche Simplicissimus“. Simplicissimus erzählt in Ich-Form, wie er als Bauernbub und später als Soldat den Dreißigjährigen Krieg erlebt. Nach vielen Abenteuern wird er ein Einsiedler dann beendet sein Leben auf einer einsamen Insel. Der Roman enthält viele einzelne Episode und Motive des Schelmenromans. Der Krieg wird hier von einfachen Leuten gesehen und erlebt. Vieles erzählt Grimmelshausen aus seiner Erfahrung. Der Roman hatte zu seiner Zeit sehr groβen Erfolg.

NAME SIMPLICIUS: S. ist der Name, den der Knabe von Einsiedler bekommt. Er verdient diesen Name wegen seiner Einfallt und seiner totalen Umwissenheit. Dieser Junge weiß noch nichts von dem Welt und den Menschen. Auch die Zeit ist ein ihm umbekannter Begriff. Seine Seele ist eine richtige „Tabula Rasa“

Was fällt ihm von den Soldaten auf? Sie sind “Eisern” d.h. sie sind in einer eisernen Rüstung, sie sitzen aus sonderbaren Tieren, groß wie Ochsen aber keine Hörner. Es ist klar dass Simplicius bis dahin kein Pferd gesehen hatte.

Was haben die Soldaten gemacht? Schafe, Kühe und Säue getöte, das Haus verbrannt, wahrscheinlich die Magd vergewaltift (unser Magd ist krank gewesen). Alle Familienmitglider sind weggelaufen und der Vater hat den Soldaten alles geben mussen.

Die allertiefsten Seutzen des Einsiedler können zwei Gründe haben: das große Mietgleid mit der einfallt und der Umwissenheit Simplicius’; der Einsiedler ist der echte Vater von Simplicius.

Das ist ein großer Zeitroman. Er liefert wichtige Informazionen über die Lebensumstände der niedrichsten Gesellschaftsschichten, wie z.B. Soldaten, Bauern, Bettler, Landstreicher, Gelehrte, Geistliche und auch über alle tragischen Aspekten des Dreißigjährigen Krieges, Grausamkeiten, sittlichen Verdebheit, sittlichen Verderbheit, Zerstörung und Töd.

Der Ich-Enzäheler ist Simplicius Simplicius nennt nur die Spitznamen von seinem Vater (Knan, Rülp, großer Bengel, volle Sau u.s.w) und seiner Mutter (Meuder)

Die Sprache von Simplicius ist Primitiv mit vielen dialektalen Ausdrücken, die Sprache des Einsiedles ist das Deutsch eines Gebildeten.

Die Sprachunterschid zwischen den beiden führt mehrmals zu Misverständnissen. Der Einsiedler fragt nach seinen Name, Simplicius weiß aber nur, wie ihn seine Eltern genannt haben (Bub, Schelm, Döpel, Galgenvogel). Der Einsiedler fragt ob er beten könne, Simplicius antwortet dass seine Mutter und das Mädchen die Betten gemacht haben. Der Einsielder fragt ob er in die Kirche gegangen ist und er antwortet über Kirschen und dann über Kriechen. Simplicius hat das Vaterunser entstellt. Abgesehen von dialektal-volkstümlichen Abweitungen (Vatter) hat er den Inhalt nicht verstanden und falsch nachgesprochen (gib uns Schuld statt vergib uns unsere Schuld).

           






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