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MIGNON

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MIGNON

Dieses Gedicht von Goethe, Mignon, das aus drei Strophen besteht, ist im Roman“Wilhelm Meisters Lehrjare„enthalten. Zwanzig Jahre sind vorbei gegangen nachdem der Dichter “Die Leiden des jungen Werthers“ geschrieben hat und seine Stimmung hat verändert nach seiner Reise nach Italien. Hier ist die italienische, klassische Kunst beschrieben, die Harmonie und Ruhe symbolisiert, nämlich benützt der Dichter den Satz “das Dach ruht auf Säulen„ und nicht“das Dach liegt auf Säulen„.Jede Strophe schliesst mit einer Frage und mit einem Wunsch: Mignon möchte nach die Heimat mit ihrem Beschützer wiedergehen. Im ganzen Gedicht ist das Hauptgefühl (die) Sehnsucht. Nämlich wurde Mignon aus ihrem Haus in Italien entführt: das Kind hat keine Angst, aber es ist unglücklich, ( in der zweiten Strophe ist sie nämlich „armes Kind“ genannt): Jede Strophe zeigt uns  ein neues Bild: die erste stellt eine Landschaft dar, die zweite ein klassisches Haus mit Säulen und Marmorbildern und die dritte einen Vulkan. Mignon wendet an Wilhelm , und nennt ihn “Geliebter„“Beschützer„ und “Vater„ in den verschiedenen Strophen. In der ersten Strophe gibt es einen Südlandschaft, nämlich finden wir einen blauen Himmel, Orangen, Zitronen, die Myrte und den Lorbeer: diese sind typische Elemente der südlichen Natur, und die Myrte und der Lorbeer symbolisieren die Dichter und die Kunst; das Symbol dieser Strophe ist das Leben: die Fruchte symbolisieren nämlich es. In der zweiten Strophe ist der Landschaft hell: die farbige Beschreibung der Landschaft der ersten Strophe und das Licht im Haus der zweiten Strophe lassen uns verstehen, daβ die Sonne scheint, nicht mehr der Mond wie in den Gedichten von Klopstock. Hier ist ein herrliches Haus beschrieben. Das Haus mit seinen Säulen und Marmorbildern darstellt die Klassik. Goethe hat an ein solches Gebäude gedacht und nicht an ein düsteres Schloβ, weil ein Schloβ nur die düstere Seele der Nordländer (zum Beispiel England, Ireland, Deutschland) ausdrücken kann, und der Dichter wollte, nach seiner Reise nach Italien, die südlichen Farben und die klassische Kunst beschreiben. In der dritten Strophe herrscht eine geheimnissvolle Stimmung und wir haben einige Elemente, zum Beispiel die Drachen, die in den Höhlen wohnen, die das Bild lebendig machen. Die Drachen werfen Felsen und die Spitze des Vulkans ist im Nebel, und macht das Bild geheimnissvoll und phantastisch, aber der Vulkan macht keine Angst, weil Mignon, die ein Kind ist, die Szene wie ein Märchen erzählt.






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