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THOMAS MANN, HERMAN HESSE

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THOMAS MANN

 

Er wurde in Lübeck in einer Bürgerliche Familie geboren.

Wegen des Nationalisten lebte Mann im Exil in Frankreich und in der Schweiz und in die Vereinigten Staaten, wo er die Amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt. Er starb in der Schweiz im Jahr 1995.

Im Werks Mann ist der Konflikt zwischen Geist und leben Künstler und Bürger ein zentrales Thema. Seine Vision der Welt war Bürger aber andererseits konnte der Künstler Thomas Mann das banale eintönige Bürgerleben nicht ertragen.

Der Protagonist seiner werk sind Künstler ,die krank, Swach und energielos sind. Er verkörpert die psychische und physische Dekadenz. Die körperliche Krankheit ist die Außere form einer seelischen Krankheit. Die Protagonisten sind nicht fähig, das banale Alltagsleben zu akzeptieren.

DER TOD IN VENEDIG



Die Hauptur dieser Novelle ist ein 50 jährige Schriftsteller Gustav Von Aschenbach (er fahrt nach Venedig wegen seine Gesundheit).

Er bekommt Anständigkeit und Zucht vom Vater und Leidenschaftlichkeit von der böhmischen Mutter. Haltung und Zucht sind die wichtigste Merkmale seines leben. Er ist Swach geboren aber durch regelmäßig arbeit hat er die Vollkommenheit seiner Kunst erreicht.

Er verleugnet alle irrationalen Kräfte seiner leben aber am ende rächen sich diese Gefühle an ihm. In Venedig, die Stadt der Dekadenz, trieft er Tadzio ein und er ist von seiner Schönheit betroff, weil er wie ein lebendes Kunstwerk ist. Die Geschichte kulminiert in einem erwachen der Gefühle des fanatischen Vertreters von Disziplin, das im Gegensatz zur gefährlichen Verführung durch vollkommene Schönheit steht.

HERMAN HESSE

Er Gehört zu den beliebtesten erzahlen des 20 Jahrhunderts.

Er interessierte sich für die orientalischer Lebensweisheit und sprach wahrend des dritten reiches gegen den Nationalsozialismus.

Im Jahr 1946 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

SIDDHARTA

Siddharta ist ein indischer Brahmanennsohn. Eines Tages verlasst er mit seinem Freund Govinda sein haus, um den sinn des leben zu suchen. Wahrend Siddhartas misstrauen gegen jede lehre starker wird, wird Govinda junger Buddhas, aber er mochte sein Bildungsprozess weitermachen, obwohl er von alles überdrüssig ist.

Wenn er an einen grossen Fluss gelangte, gab es eine wende Hier lernt er nahmlich die lehre des Flusses, dass alles geschehen ob leid oder Freud, stimmig wird.

Der Fluss auch wenn er immer im Bewegung ist, bleibt er unveränderlich, so fließt auch das leben und wer das versteht hat die Vollendung erreicht. Wenn Siddharta erwacht, ist er nahmlich wie ein neuer Mensch.

 

 

 

EXPRESSIONISMUS

Diese Bewegung entwickelte sich im laufe des ersten Jahrzehntes des 20 jahrhundert. Es war keine einheitliche schule und erreichte seinen Höhepunkt in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg bis zum Jahr 1923.

Die neue Kunst hat einen äußerst Subjektivistischen Charakter und das ich beeindruckt die Realität. Als Ausdruckskunst steht der Expressionismus im Gegensatz zur Eindruckskunst des Impressionismus Das Ausgangspunkt ist die Wirklichkeit, die subjektiv betrachtet wird also diese Kunst geht; D.h. eine Kunst, die von den Erlebnissen des Menschen bestimmt wird.




Die Zivilisation der wilhelminischen Ara brachte neue Phänomene wie Automatisierung des Lebens und die Mechanisierung aller Lebensbereiche und Umweltzerstörung. Das führte zu Identitätsproblemen, wie vater-sohn-konflikten.

Das bewusst sein der gefahren durch eine rasante Mechanisierung des Lebens charakterisiert den deutschen Expressionismus. Die bestehende Ordnung muss vernichtet werden durch die Literatur als Waffe, um auf den Trümmern derselben eine neue zu errichten.

Die wichtigsten Themen  sind apokalyptische Bilder, Visionen von Weltverfall.

Auch die spräche verändert sich und jedes versglied ist ein schrei und die Verben der expressionistischen Lyrik sind denn brechen, stoßen, reißen.

DIE LITERATUR IM DRITTEN REICH UND IM EXIL

Die Weltwirtschaftskrise 1929 bedeutet Arbeitslosigkeit und Politische Instabilität und die endgültige Krise der Weimarer Republik , die nur bis 1933 bestehen sollte. Aus dieser kritischen situation zog die nationalsozialistische Partei von Adolf Hitler großen nutzen. Sie setze sich aus den opfern der Inflation und zwar, den arbeitslosen und dem verarmten Kleinbürgertum zusammen. Die nationalsozialistische Regierung zielte auf die systematische Liquidierung jeglicher politischer und intellektueller Opposition, so wie auch aller andersdenkenden und der Jugend.

Nach der sogenannten „Rassenlehre“ unterscheiden sich Höhere Rassen von niederen Rassen. An oberster steht die arische Rasse, an unterster die Juden, die die Erfinder des Kapitalismus und Marxismus waren. In verschiedenen Etappen wie die Kristallnacht erfolgte die Beseitigung und Ermordung von Millionen Juden. Das ist die Endlosung der Judenfrage. Die meisten Opfer wurden in Konzentrations- Lager verschleppt.

DIE NATIONALSOZIALISTISCHE KULTURPOLITIK

 

Alle Kulturorgane, die sich den Grundlinien der neuen Regierung nicht fügten, wurden in der Praxis verboten. Proandaminister Goebbels verlangte von allen schriftstellern und Künstlern ein Gelöbnis treuester Gefolgschaft. Dieser Terror erreichte mit der Bucherverbrennung am 10 mai 1933 seinen Höhepunkt.

Wahren des dritten reiches unterschieden sich 3 Autorengruppen:

1.     Diejenige, die für den Nazi waren;

2.     Diejenige, die wegen ihrer Verfolgung ins Exil ging. Viele antifaschistische und Jüdische Schriftsteller flohen nahmlich ins Ausland.

3.     Diejenige, die in Deutschland blieben, obwohl sie gegen die nationalistische Diktatur waren.






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