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Verona

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Verona

GESCHICTE

Verona, das den Namen der vorgeschichtlichen Siedlung bewahrt hat, erlangte unter den Römern (seit 89 v. Chr.) große Bedeutung, wie das Amphitheater und andere Baudenkmäler bezeugen.

Im 6. Jh. machte der Ostgotenkönig Theodorich der „Dietrich von Bern“ der deutschen Heldensage die Stadt neben Pavia und Ravenna zur Königssitz.

Unter den Franken herrschte hier Karls des Großen Sohn Pippin als König von Italien.

Später fanden hier die deutsche Kaiser, Sachsen und Hohenstaufen, am Ende der Brennenstrasse ihren Stützpunkt zur Beherrschung Oberitaliens.

Seit Mitte des 13. Jh. herrschte  das ghibellinische Fürstengeschlecht Della Scala, das 1387 von den Visconti verdrängt wurde.

1405 kam die Stadt and die Republik Venedig.

In der österreichischen Zeit wurde Verona als Festung ausgebaut und bildete mit Peschiera, Mantua und Legnago das berühmte Festungsviereck.

KUNSTGESCHICHTE

Die romanische Kunst hat seit dem 2. Jh. in den Kirchen Veronas hervorragende Beispiele hinterlassen.

Auch in der Renaissancekunst behielt die Stadt ihr Bedeutung vor allem auf dem Gebiet der Baukunst durch den Domenikanermönch Fra Giocondo und Michele Sanmicheli, der den Festungsbau durch die Verwendung klassischer Architekturformen zu verschönern sucht, zahlreiche Prachtbauen geschaffen und seit 1527 die bastonierte Stadtmauer angelegt hat.

SEHENSWERTES

Den Mittelpunkt der Altstadt bildet die lang gestreckte Piazza delle Erbe, das alte Forum (jetzt Obst- und Gemüsemarkt), das römische Amphitheater, einer der malerischsten Plätze Italiens.

Die Piazza die Signori, deren Name an die Skaliger erinnert, mit dem Dante-Denkmal.

An der Südseite liegt der Palazzo della Ragione, das 1193 begonnene und später stark verbaute Rathaus mit Renaissance-Hauptfassade von 1524.

An der Nordseite liegt die Loggia del Consiglio, eines der schönsten Werke der Frührenaissance von G. B. Sanmicheli, mit Statuen der berühmtesten Veroneser des Altertums als Bekrönung.

Neben der Kirche Santa Maria Antica stehen die großartigen gotischen Skaliger-Grabmäler.

Am Ende des Corso Sant’Anastasia an der Etsch befindet sich die gotische Domenikanerkirche, ein Backsteinbau mit großartigen Innern, der 1290-l323  1422-l481 errichtet wurde.

Von hier gelangt man nordwestlich zum Dom, einer romanischen Basilika aus dem 12. Jh. mit gotischem Langhaus.

Der Castel Vecchio an der Etsch, eine Skaligerburg, wurde 1354-55 erbaut.

An der Ostseite liegt der Piazza Bra und das Amphitheater um 290 n. Chr. unter Diokletian ausgeführt, eines der größten derartigen Bauwerke für Gladiatoren- und Tierkämpfe.

Im Juli und August werden hier die berühmten Operfestspiel abgehalten.

Die große Basilika San Zeno Maggiore (11./12. Jh.) ist vielleicht das eldeste romanische Bauwerk Norditaliens.






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